Kategorie-Archiv: Motorroller

Der Winterschlaf für den Motorroller

Wintercheck

Wenn die Zweiradsaison beendet ist, taucht die Frage auf, wie der Scooter überwintern kann und ob vorher bestimmte Maßnahmen erforderlich sind. Schließlich soll der Roller zur kommenden Saison wieder fit sein.

Das Wichtigste ist die Reinigung

Bevor der Roller winterfest gemacht werden kann, ist eine komplette Reinigung unerlässlich. Schmutz zieht Rost und Feuchtigkeit an. Sind die Reinigungsarbeiten beendet, muss der Roller richtig trocken gerieben werden. Reparaturen sollten, wenn sie denn erforderlich sind, sofort erledigt werden. Besteht der Benzintank aus Metall, sollte er bis zum Rand gefüllt werden. Das alte Öl sollte abgelassen und neues Öl aufgefüllt werden. Beim Überwintern sollten die Verkleidung und der Rahmen des Rollers mit Lackpflegemittel behandelt werden.

Abstellplatz oder sonstiger Schutz für den Scooter

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Roller AGM Motors GMX 550

Roller AGM Motors GMX 550

Motorroller AGM GMX 550

Motorroller AGM Motors GMX 550

Vielfach wird ein Motorroller als ein flexibles Verkehrsmittel genutzt, da es sich hierbei auch um eine günstige Möglichkeit handelt, um damit zur Arbeit zu kommen oder einzukaufen. Aber viele wissen keinesfalls, dass es sich hierbei ebenso um einen besonderen Freizeitspaß handelt.

Denn auch in der Freizeit zählt es für eine Vielzahl zu einer beliebten Gegebenheit, schöne Ausfahrten damit zu machen. Wenn besonders bei schönem Wetter wieder einmal die Autobahnen voll sind, dann macht es besonders viel Begeisterung mit dem Roller, über die Nebenstraßen die Gegend zu erforschen.

Roller als Volksfahrzeug

Roller als Volksfahrzeug

Heute fahren viele Deutsche vor allem Auto. Egal wo sie hinfahren wollen, immer wird sich in das Auto gesetzt. Das ist natürlich nicht gerade preiswert. Aber auch die Umwelt freut sich nicht, wenn sie ständig die vielen Abgase der Autos in sich aufnehmen muss. Das schadet langfristig gesehen auch den kommenden Generationen, die mit vielen Krankheiten kämpfen werden müssen, vor denen wir heute noch verschont bleiben können. Daher bietet es sich an statt mit dem Auto, mit dem Roller zu fahren.

Ideal wäre es, wenn es gelingen könnte, dass sich der Roller zu einem Volksfahrzeug entwickelt. Das würde viele Vorteile mit sich bringen. So könnte der einzelne Geld sparen, denn ein Motoroller ist wesentlich günstiger als ein Auto. Außerdem wäre damit die Problematik, die sich mit den Parkplätzen immer wieder ergibt, behoben, denn ein Roller nimmt wesentlich weniger Platz in Anspruch auf ein Auto. Zudem würde man die Umwelt schonen. Insbesondere würde man aber insgesamt weniger Benzin verbrauchen, was die Nachfrage nach Benzin reduzieren würde. Auf diese Art und Weise könnte es gelingen, dass die Ölpreise langfristig sinken. Dann kann man häufiger zu günstigen Preisen tanken. Berücksichtigen sollte man zudem, dass Roller sicherer sind, als Autos. So kann man einen Roller, das ist ebenfalls Kosten, die man auf diese Art und Weise gut sparen kann, günstigerer versichern als ein Auto. Besonders gut ist auch, dass man einen Roller bereits ab einem Alter von 15 Jahren fahren darf. So kann man die Jugend auch besser an den Straßenverkehr gewöhnen, was dazu führen könnte, dass Unfälle vermieden werden können.

Insgesamt hat die Nutzung eines Rollers als auch gegenüber der heute vorherrschenden Nutzung eines Autos wesentliche Vorteile. Wenn es gelingen könnte den Roller zu einem Volksfahrzeug zu machen, könnten wir alle, aber auch die kommenden Generationen von den Vorteilen, die geboten werden, profitieren.

Motorroller im Wandel der Zeiten

Roller im Wandel der Zeiten

Zu den beliebtesten motorisierten Zweirädern zählt zweifellos der Motorroller, auch genannt Scooter. Die meisten Scooter haben eine Höchstgeschwindigkeit von rund 24 bis 45 Sundenkilometer, im Unterschied zu den Motorrädern und den gängigen Kleinkrafträdern haben Roller einen Durchstieg zwischen Sitzbank und Frontkarosserie, die Gangschaltung wird in der Regel mit der Hand bedient.

Ebenso sehr wie manche Motorräder und wahrscheinlich mehr als die meisten Kleinkrafträder sind Roller auch Kultgegenstände und stehen im Zentrum ganzer subkultureller Szenen – eine “Verkultung”, die weit ins 20. Jahrhundert zurückreicht. Aber wie lange gibt es Roller eigentlich schon? Die ersten Motorroller wurden kurz nach dem ersten Weltkrieg industriell hergestellt. Der 130 cm lange Kleinroller wurde noch Motorläufer genannt. Ihm folgten in den 20er Jahren eine ganze Reihe an deutschen Fabrikaten in unterschiedlicher Größe – sie wurden mit Zeitakt- oder Viertaktmotoren betrieben und waren zum Teil auch als Sesselmotorräder bekannt. Der große Durchbruch erfolgte allerdings erst in den 40er Jahren. Damals nämlich entwickelten zwei bekannte italienische Firmen eine Reihe von Modellen, die bis heute Kultstatus haben und zum Teil noch immer hergestellt werden.

Hierzulande gab es den ersten Rollerboom in der Zeit des Wirtschaftswunders, mehrere deutsche Hersteller erschienen erfolgreich mit Motorrollern auf dem Markt. Mit der Zeit entstanden weltweit ganze Szenen von Rollerfahrern, die man Scooterists oder Scooterboys nannte, und auch in der aus dem England der 60er stammenden Subkultur der Mods spielte der Scooter eine große Rolle.

Im Unterschied zu den sogenannten Mokicks hat sich der Motorroller bis heute gehalten. Seine modische Form begeistert nach wie vor Jugendliche, dass die Technik durch die Verkleidung gegenüber der Ästhetik in den Hintergrund tritt, mag einer der Gründe dafür sein.

Motorroller als Zweitfahrzeug

Motorroller als Zweitfahrzeug

Die Benzinpreise steigen, die Steuern, Abgaben und Lebenshaltungskosten ebenfalls. Gleichzeitig stagnieren die Gehälter. Wer sucht da nicht nach Einsparmöglichkeiten?
Bei meinen Überlegungen stoße ich auf eine Möglichkeit – ein alternatives Zweit-Verkehrsmittel. Es soll mir die Flexibilität liefern, mich unabhängig vom ÖPNV (öffentlicher Personen-Nahverkehr) zu bewegen. Ich möchte ebenfalls meine Einkäufe komfortabel nach Hause transportieren können.
Ein weiteres Auto, evtl. ein gebrauchtes Kleinfahrzeug, käme theoretisch auch infrage. Es kommt auf die Anschaffungskosten an. Ein Fahrrad kommt ist für mich wegen der Geschwindigkeit und der Ortsverhältnisse keine Alternative. Andere Möglichkeiten wären Trampen, Taxi fahren, ÖPNV, ein Quad, ein Mofa, die Kult-Mischung aus 2-Takter und Mini-Auto, ein APE von Piaggio o.ä. oder ein Motorroller. Die beiden erstgenannten, nicht ganz ernst gemeinten Möglichkeiten fallen schon mal aus. Trampen ist Glückssache und unzuverlässig. Regelmäßige Taxifahrten bringen für das Portemonnaie nicht die erwartete Erleichterung.
Auf den Bus zu warten ist eine Sache des Geschmacks, Quad und Mofa Fahren ebenfalls. Ein Motorroller als Zweitfahrzeug wäre interessant, muss aber den Kosten-Nutzen-Vergleich zu einem gebrauchten Kleinwagen bestehen!
Infrage kommen verschiedene Rollerarten, abhängig von ihrer Kubikzahl. Allgemein wird zumindest ein Führerschein der Klasse M benötigt. Erlaubt sind hiermit auf 50 bzw. 45 Km/h beschränkte Kleinkrafträder sowie dreirädrige, einsitzige Kraftfahrzeuge mit Erstzulassung vor 2001. Klasse M ist wesentlich kostengünstiger und einfacher in der Ausbildung als die Führerscheinklasse A1 (Leichtkrafträder). Menschen, die bereits einen Führerschein der Klasse B (Personenkraftwagen) ihr eigen nennen, besitzen automatisch gleichzeitig auch die Klasse M.
Für einen Kostenvergleich ziehe ich unterschiedliche Bewertungskriterien in Betracht. Ein Scooter muss im Vergleich zu einem Auto ca. 3 – 4 Mal öfter gewartet werden und hat einen ca. doppelt so hohen Reifenverbrauch. Die Instandhaltungskosten hängen von dem eigenen technischen Geschick, bei Neufahrzeugen von der evtl. vorhandenen Vertragswerkstattpflicht bei Inspektionen (Garantieerhalt) und der Verfügbarkeit günstiger Ersatzteile sowie dem Anschaffungswert ab.